KoordiConvert: offene numerische Referenzbeispiele Stand: 03.11.2026 Die 24 horizontalen Punkte und drei Höhenfälle sind synthetisch. Sie sind keine amtlichen Vermessungs- oder Katasterkontrollpunkte. Originalgitter werden hier nicht weiterverteilt. Herkunft und Grenzen stehen auf /transformationsmodelle; die lesbare Auswertung steht auf /referenz. DATEIEN referenzpaket.json: vollständige Eingaben, Sollwerte, geografische Zwischenwerte, Höhenfälle, Modellvergleich und Prüfmethode mit voller gespeicherter Präzision. horizontale-pruefpunkte.csv: 24 Fälle, Quell- und Sollwerte für Ziel UTM32. [MODELL]-eingabe.csv: zwei Punkte desselben Quell-CRS und Modells, direkt nutzbar. [MODELL]-soll.csv: zugehörige Sollwerte für UTM32, volle gespeicherte Präzision. modellregister.json: zwölf horizontale Modelle, GCG2016 und CRS-Kennungen. manifest.json: Dateigrößen und SHA-256-Prüfsummen dieses Pakets. KONVENTIONEN Projektionen: x = Ost-/Rechtswert; y = Nord-/Hochwert; Einheit Meter. Geografisch: x = Länge; y = Breite; Einheit Dezimalgrad. CSV: Semikolon als Feldtrenner, Punkt als Dezimalzeichen, UTF-8. Die Zeilen enthalten unterschiedliche Quell-CRS und Modelle. Eine Datei mit verschiedenen Quell-CRS darf nicht als ein einziger homogener Auftrag importiert werden. Für eine Prüfung Fälle nach source_crs UND model trennen und im Konverter das jeweilige CRS sowie das genannte Modell ausdrücklich einstellen. Die Spalten expected_x / expected_y / expected_z sind Sollwerte, keine Eingabe. PRÜFUNG Die unabhängig erzeugten Referenzwerte stammen aus PROJ 9.8.1 mit unveränderten Originalgittern. Für BY-KanU stammen die Modellkontrollen aus unmittelbar aus dem Original BY.gsb gelesenen Datensätzen, nicht aus Produktkacheln. Die aktuelle KoordiConvert-Engine wurde am 03.11.2026 dagegen erneut geprüft: Vorwärts- und Rückwärtsinterpolation, vollständige Umrechnung nach UTM32/UTM33, Höhenrichtungen, AUTO-Wahl Bayern, UTM-Präfix und ein vertauschter Achsenfall. Zusätzlich wurden alle getrennten CSV-Eingabe-/Solldateien mit dem tatsächlichen Produktparser auf unveränderte Koordinaten geprüft. Die aktuelle Auswertung mit Prüfumfang und maximaler Referenzabweichung steht auf /referenz. Vergleichstoleranz: 0.001 Meter. Der neue Lauf hat PROJ nicht neu ausgeführt, sondern die festgehaltenen unabhängigen Referenzen mit der aktuellen Anwendung verglichen. Der BY-KanU/BeTA2007-Vergleich ändert nur die Modellwahl für dieselbe Eingabe. Er belegt unterschiedliche Modellresultate, keine absolute Messgenauigkeit. Ein Prüfsummenabgleich belegt identische Bytes, keine Katastergenauigkeit. MODELLBEZUG DHDN, RD/83 und PD/83 sind getrennte Bezüge. Für Berlin dokumentiert die amtliche Begleitseite einen Soldner-Anwendungsfall; das geografische Raster nennt DHDN90. KoordiConvert unterstützt keine Soldner-Eingabe EPSG:3068. Die horizontale Prüfung verändert z nicht. Nur eine ausdrücklich ausgewählte GCG2016-Korrektur setzt H = h - zeta beziehungsweise h = H + zeta um. REPRODUKTION IM PROJEKT npx tsx scripts/reference-pack.ts [Arbeitsverzeichnis mit audit-Unterordner] Voraussetzung sind die dokumentierten, unveränderten lokalen Audit-Caches und separat erzeugten Referenzdateien. Das Skript erlaubt keinen Netzwerkabruf und prüft die exakt gepinnten Laufzeit-Indexdateien. Für eine Nachrechnung mit einer anderen Software müssen Originalgitter separat von ihren Quellen bezogen und dieselben Modellstände, CRS und Achsenkonventionen gewählt werden.